Montag, 17. November 2008
RAUS!
Dienstag, 11. November 2008
FRAUEN-, MÄDCHEN-, TRANS* - ABEND
am 21. november - ab 20 uhr ist wieder
f-, m-, t* - abend
in der olga. charlottenstrasze 28
kommt vorbei und macht euch nen schicken abend mit aufregenden gesprächen oder entspannten plauschereien.
und nehmt es vielleicht auch als anlass oder anstosz am darauffolgenden tag zur demo zum "transgender day of remembrance" zu gehen.
... für einen regelmäszigen perspektivenwechsel, auszerhalb des alltäglichen. ( auf dass er dort dann leichter landet ! = hoffnung eins)
... für unverkrampftes ins-gespräch-kommen, ohne themenvorgaben und infoveranstaltungen. ( was wir uns selbst erschlieszen, praktizieren wir am besten! = hoffnung zwei)
... mit ungestümer kopfkino-dierevolutionvorantreiben- aberbittenichtinderkneipe-dochwarumnichtdochhieranfangen -wosonst,alsinlinkenräumen?-spaszdaran- undtrotzdemnichtalbern=these.
Donnerstag, 16. Oktober 2008
FRAUEN-, MÄDCHEN-,TRANSGENDER - ABEND
kommt vorbei, um in gemütlich entspannter runde
ein paar schöne stunden in der OLGA, charlottenstrasze 28,
zu verbringen.ein Abend nur für alle Frauen, Mädchen, Trans* und...
... für einen regelmäszigen perspektivenwechsel, auszerhalb des alltäglichen. ( auf dass er dort dann leichter landet ! = hoffnung eins)
... für unverkrampftes ins-gespräch-kommen, ohne themenvorgaben und infoveranstaltungen. ( was wir uns selbst erschlieszen, praktizieren wir am besten! = hoffnung zwei)
... mit ungestümer kopfkino-dierevolutionvorantreiben- aberbittenichtinderkneipe-dochwarumnichtdochhieranfangen -wosonst,alsinlinkenräumen?-spaszdaran- undtrotzdemnichtalbern=these.
OLGA-SOLI-PARTY, IM KUZE
am samstag, 18.10. ist im kuze die olga party!
es gibt diverse angebote, angefangen bei
einem lampionumzug für alle, die kinder
sind und bleiben. dann gibt's einige DJ_ANES,
die euch mit schick verschiedenster mugge
auf die tanzbeine helfen.
bis denne, wa?!!!
5. lange nacht der gender studies

Am 18.10.2008 findet die fünfte lange nacht der gender studies statt.
Das diesjährige Motto “gender*d*rama” lädt zur Debatte über Gender Studies ein.
Angeboten werden zahlreiche Workshops, Kurzfilme, Vorträge und eine Podiumsdiskussion zum Thema “Was sind die Gender Studies”.
Natürlich gibt es wie jedes Jahr Performances und eine Party.
Programm (Stand 02.10.2008)
- 12-13.30 Uhr Tango (Theorie)
- 12-14 Uhr Gebährdensprachdolmetschen
- 14-16 Uhr Die Kultur der “weiblichen” Masturbation / The Culture of “female” masturbation
- 14-16 Uhr Kreuzberg: eine queere Diaspora der doppelten Unmöglichkeit.
Nationalismus als unmarkiertes Zentrum queer diasporischer Aushandlungen (von Katrin Köppert) - 14-16 Uhr Clown-Workshop
- 16-18 Uhr queer und diversity in der Praxis (Die Arbeit des Aufklärungsprojektes bei ABqueer e.V.)
- 18-21 Uhr Podiumsdiskussion: Was sind die Gender Studies?
- 19 Uhr Kurzfilme
- ab 21 Uhr Vokü
Danach wird getanzt.
Ort des Ganzen ist das Statthaus Böcklerpark, Prinzenstr. 1 in Kreuzberg.
Mittwoch, 3. September 2008

Quelle: inforiot
Nach der 15-Jahresparty des Neuruppiner JWP Mittendrin am Sonntagmorgen, den 31. August, wurden vier Besucher_innen auf ihrem Nachhauseweg von Neonazis angegriffen. Gegen 5.20 Uhr rief eine Person aus der im Hooligan-Stil gekleideten Gruppe von ca. sieben Personen mehrmals "Heil Führer". Die Besucher_innen sprachen diesen darauf an. Eine Besucher_in wurde geschubst. Als versucht wurde ihr zu Hilfe zu kommen, entstand eine Rangelei von den Angreifenden ausgehend, in der u.a. die homophobe Beleidigung "Scheiß Schwuchtel" fiel. Zwei der angegriffenen Betroffenen wurden mehrmals geschlagen und getreten und mussten notärztlich behandelt werden
Dienstag, 26. August 2008
immer wieder wackelwegig

wie ihr hier seht ist am 6.9. das sommerfest
von andersartig e. V.
ab 20 uhr wird es dort eine dragshow geben, mit 4 neuen showacts von "loverboytrauma" und "roberta diefee", und zusammen mit ihnen neue und alte gesichter.
der verein befasst sich schon lange mit lebischwulen belangen im laendchen brandenburg und tastet sich auch an transgendersphaeren langsam heran. mit ausgepraegtem emanzipatorischen ansatz hat das noch nicht so viel zu tun, aber da offensichtlich thematiken wie queer und transgender auch aus buergerlich gefuehrten diskursen nicht mehr ganz rauszudenken sind, tasten sie sich da, denke ich, gerade langsam heran. und wie in jeder struktur, die von "ehrenamtler_innen" 'gespeist' wird, wird mit dem gearbeitet, was geht. wahrscheinlich muss ein input kontinuierlicher sein, damit das verstaendnis und die tatsache von taeglichen heterosexismen, sich der eingeschriebenen normen anbiedernden aktionen und der festgetackerten bilder vom "anders sein" irgendwann auch in der (ich nenne sie mal) LGBT mainstreamszene ankommen und vielleicht dann wieder wut und genervt sein zu politischen themen fuehren, deren groesztes ziel nicht ist, heiraten zu duerfen. das ist arg ueberspitzt fuer manche vielleicht, ... aber...naja.
das heiszt nicht, dem event fernbleiben, sondern:
come here, come queer...riots not diets ... und ueberhaupt.
Freitag, 15. August 2008

Freiräume verteidigen!
16.08.2008Am Mittwoch, dem 13.08.08, kam es gegen 14 Uhr zu einem Polizeieinsatz in der Uhlandstrasse 24. Zuvor drang der Anwalt der Erbengemeinschaft des Hauses in die Privaträume der Bewohner_Innen ein. Nachdem der Versuch die Namen der Anwesenden festzustellen missglückte, rief er die Polizei. Diese und der mitlerweile eingetroffene Anwalt des Hausprojektes diskutierten ob das Betreten der Privaträume rechtens sei. Nachdem die Polizei schon abziehen wollte sagte der Anwalt der Erbengemeinschaft dass sich Hanfpflanzen im Garten das Hauses befinden würden. Daraufhin wurde der Garten durchsucht und 4 Pflänzchen wildengewachsener Nutzhanf entdeckt. Die Staatsanwaltschaft Potsdam sah jedoch von einer Sofortigen Hausdurchsuchung auf Grund der geringen Größe des Wildwuchses ab. Es ist jedoch davon auszugehen das es zu einer Durchsuchung der Räumlichkeiten der Uhlandstrasse 24 kommen wird. Die Verhandlungen zum Hauskauf wurden mit dieser nicht zu erwartenen Aktion des Gegnerischen Anwalts natürlich gefährdet. Trotzdem ist die Bewohnerschaft weiterhin entschlossen das Wohn-und Kulturobjekt zu erhalten und zu kaufen. Die Pressesprecherin Andrea Kurwa des Vereins U-24 e.V. meint dazu: "Es ist ein enormer Vertrauensbruch mitten in den Verhandlungen hier aufzutauchen und den Menschen der U24 das Leben zusätzlich zu absurden Forderungen zuerschweren." Freiräume verteidigen!
Quelle: Die Bewohner_Innen und der Verein Uhlandstrasse 24/ @ inforiot
Mittwoch, 6. August 2008
FRAUEN-, MÄDCHEN-, TRANSGENDER-ABEND
ein Abend nur für alle Frauen, Mädchen, Trans* und...
... für einen regelmäszigen perspektivenwechsel, auszerhalb des alltäglichen. ( auf dass er dort dann leichter landet ! = hoffnung eins)
... für unverkrampftes ins-gespräch-kommen, ohne themenvorgaben und infoveranstaltungen. ( was wir uns selbst erschlieszen, praktizieren wir am besten! = hoffnung zwei)
... mit ungestümer kopfkino-dierevolutionvorantreiben- aberbittenichtinderkneipe-dochwarumnichtdochhieranfangen -wosonst,alsinlinkenräumen?-spaszdaran- undtrotzdemnichtalbern=these.
Freitag, 1. August 2008
Mitmachen

Das diesjährige Motto lautet: Zurück in die Zukunft. Und was soll in das Motto rein? Wo geht die Kiste inhaltlich hin? Wie kriegen wir Spaß, Glamour und Politik zusammen auf die Bühne?
Bei der ersten Vorbereitungswerkstatt wurde deutlich, dass es in Berlin in den letzten Jahren eine grossartige Flut an gender-deconstruction performances gab und gibt, aber auch einen grossen Mangel an performances abseits davon. Geschlechterwechsel auf der Bühne sind immer wieder toll und wichtig, aber wie wärs mit einer Thematisierung von trans*/Szene/Alltagsleben in Verbindung mit Alter, whiteness, körperlicher Einschränkung/ability, Körpernormen/lookism, Familie, Schwangerschaft, Rassismus, Armut oder unsicherer Lebensperspektive, safer Sex, Übergriffe (z.B. auf der Strasse, wie auch innerhalb der Szenen), Geschichten der Bewegungen usw usf......? oder auch zum Nichtraucher_innenschutzgesetz:) Außerdem sehnen wir uns innigstlich nach mehr Gruppenperformances!
Wie, Du hast keine Message, aber eine tolle Choreographie/Song? Kein Problem! Her damit!
Wir wünschen uns schönwildgefährlichkritischlustigeglamouröse Ideen und Gruppen/Einzelperformances die sich historisch/aktuell/visionär, sowie entertaining und politisch das Event im SO 36 bereichern!
Es gibt hierfür ein zweites Treffen zu dem ALLE herzlich eingeladen sind, um weiter zu überlegen, Ideen für performances auszutüfteln, Mitperformer_Innen zu finden und vielleicht auch schon eine passende Rahmenhandlung zum Motto zu basteln!
Sonntag, 13.7.
ab 16 Uhr bei ABqueer in der Sanderstr. 15 in Neukölln.
Darüber hinaus kann das Wigstöckelplenum jederzeit weitere Mitglieder gebrauchen, die zuverlässig, eigenständig, tüchtig, teamfähig und vor allen Dingen einfach nett sind! Außerdem suchen wir immer wieder nach freiwilligen Helfer_innen bei Veranstaltungen und natürlich Künstler_innen, die sich mit einbringen möchten. Lust mitzumischen? Dann komm zu unseren Plena (Montags zweiwöchentlich 20 Uhr in der AHA) oder schreibe einfach eine email!
Donnerstag, 3. Juli 2008
straszenfest
am 12. 07. 08 isses wieder da: hurra. ... oder so.jedenfalls gibt es wieder jede menge zeugs, wie z.b.
kickerturnier, kinderspasz, livebands und ne tolle
vegane VOKÜ, die als kaltgetränkextra MANGOLASSI bietet - vegan geht wohl auch.
und am abend gibts dann ne bühnenshow mit dragprogramm, da gibts was auf die augen und in'
kopp.
Montag, 9. Juni 2008
Homo-/ Trans*phober Angriff in Kreuzberg
7 Frauen/Lesben wurden brutal angegriffen.
In der Nacht vom 07. zum 08. fand das Dragfestival im SO36 statt. Als die letzten Gäste gingen und das SO36 schon am schliessen war, wurde eine Gruppe Frauen/Lesben am Heinrichplatz von mehreren Männern, die aus 3 vorbeifahrenden Autos sprangen, zusammengeschlagen. Einer der Wagen hatte einen Aufkleber der faschistischen "Grauen Wölfe" am Heck kleben. Die Frauen/Lesben wurden niedergeschlagen und am Boden weitergetreten. Dann sind die Angreifen zurück in die Autos und fuhren weg. Die Betroffenen trugen Verletzungen davon, eine war ca. 5 Minuten bewußtlos.
In den letzten Tagen häufen sich verbale und/oder körperliche Angriffe auf homosexuelle/queere/linke Menschen.
..also weiter nur Party machen?
Sonntag, 1. Juni 2008
DRAGFESTIVAL - jippiiiiiieeeehjeyy!

http://www.drag-festival.net/Das Drag Festival Berlin ist eine viertägige Veranstaltung vom 5.-8. Juni 2008 (in der Werkstatt der Kulturen, Ballhaus Naunyn, SO36 und anderen Orten), gefördert vom Hauptstadtkulturfonds, unter der Schirmherrinenschaft von Claudia Roth. Drag hat Power! Drag kann die sonst feststehenden Grenzen überwinden: Alter, Geschlecht, Körperform – all das ist eben doch formbar! Nur temporär, ja, aber ungeheuer wirkungsvoll lassen sich Grenzüberschreitungen und Normalitäten inszenieren. In Berlin treffen sich Drag Fans und Neugierige, zum Kucken und Ausprobieren, Diskutieren und Kennenlernen. Endlich werden Vollbärte geklebt, und wer schon immer einen Tittex wollte, kann ihn hier bekommen. Und weil es so wunderschön anzusehen ist, zeigen wir Drag Fotoarbeiten von verschiedenen Fotografinnen, und laden ein zum Drag Extreme Fotoshooting, wo bislang ungeahnte Bilder entstehen werden.
hier das programm:
Do 5.6
20h Eröffnung Drag Festival Berlin
Ausstellung Debra Kate, Konzert Hank Bobbit, Tunes Tina Pornflakes
Clash: Gneisenaustr. 2a, 10961 Berlin
Eintritt frei
Fr 6.6
12-16h Workshop Drag Für Einsteigende
Werkstatt der Kulturen Seminarraum, Anmeldung workshop@drag-festival.net
17h Podiumsdiskussion “Drag International”
mit Berichten aus Polen, Italien, Israel, Schottland, BRD u.a.
Werkstatt der Kulturen, Wissmannstr. 42, 12049 Berlin, großer Saal
Moderation: Anne Koch-Rein
Eintritt frei20h Performanceabend #1
Mit Bridge Markland (Berlin), Da Boyz (Warschau), Lene Leth (Kopenhagen), Ocean (Berlin), Julius Kaiser & Kyrahm (Rom), Mimi Monstroe
Moderation: Zazie de Paris
Werkstatt der Kulturen, Wissmannstr. 42, 12049 Berlin, großer Saal
8/5 euro
Sa 7.6
11-18h Workshop „Brother for a day“ (zweitägig, auch 8.6.08)
von Diane Torr, Anmeldung workshop@drag-festival.net
ETI, Rungestr. 20, 10179 Berlin13-17h Workshop Tittex Nähen
mit Moritz G.
Stitch ´n bitch, Wrangelstr. 80, Anmeldung workshop@drag-festival.net14:30-18h Workshop Vollbartkleben
mit Christiane Neuss
Naunynritze, Projektraum, Naunynstr. 63, 10997 Berlin
Anmeldung workshop@drag-festival.net20h Performanceabend #2
Mit Diane Torr (Glasgow/NY), Julius Kaiser & Kyrahm (Rom), DJane Teutonia (Wien), Eyes wild drag (Rom), Sheila J. Self Debase (Berlin), Miss Debra Kate u.a.
Moderation: Moritz G. & Kaey
Ballhaus Naunyn, Naunynstr. 27, 10997 Berlin
8/5 euroab 23h Drag Festival Party
DJs Gloria Viagra (Berlin), Cisnita (Berlin), Snivlem (Wien), Tina Pornflakes (Milano, Berlin)
Show mit Sissyboyz (Bremen), Spicy Tigers on Speed (Berlin), Da Boyz (Warschau), Julius Kaiser (Rom), Jerusalem Kings, Eyes Wild Drag (Rom) u.a.Moderation: Gisela Sommer & Inge Borg
SO36, Oranienstr. 190, 10999 Berlin
8/5 euro
So 8.6
11-18h Workshop „Brother for a day“ (zweiter Teil)
von Diane Torr, Anmeldung workshop@drag-festival.net
ETI, Rungestr. 20, 10179 Berlin12-18h Chill & Grill
Ballhaus Naunyn, Naunynstr, 27, 10997 Berlin
Eintritt frei14h Drag Extreme Photoshoot
im öffentlichen Raum in der Nähe vom Ballhaus Naunyn, Eintritt frei
TRANSGENIALER CSD
Hallo liebe Leute,
hiermit geben wir feierlich bekannt, dass der Transgeniale CSD am 28.6.08 entgegen aller Gerüchte doch stattfinden wird.
Los geht’s ab 14:00 am Hermannplatz, unter dem Motto:
„Des Wahnsinns Fette Beute“
gegen Vertreibung
gegen Dismkriminierung
gegen Kommerz scheiße
Thematisiert werden sollen unter anderem homophobe, transphobe und sexistische Übergriffe in Neukölln und
Xberg einerseits, andererseits Gentrification im Neuköllner Reuterkiez.
Wir würden uns freuen, wenn Ihr einen Stand bei der Abschlusskundgebung (Bühne,etc..) macht, einen Wagen mitschickt, Transpis malt oder einfach so mitlauft.
Wir freuen uns über Euer hoffentlich zahlreiches Erscheinen, und über Eure eventuelle Mitwirkung, und würden uns ganz besonders freuen, wenn Ihr uns noch ein, zwei Stündchen als Ordner/innen auf dem CSD selbst opfern könntet.
Mit ganz lieben Grüssen
Euer TSCD Orga Team
Freitag, 25. April 2008
temporaeres finale - sonntag




::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
so 27-04-2008 18h spartacus
schlossstraße 13 potsdam
:::zwischentoene:::
4 monate technik
4 monate skillz
4 monate workshoppen
4 monate austausch
electricdress präsentiert die arbeiten und ergebnisse
aus 4 monaten dj_en, soundtechnik_en, lichtschalt_en
TUNE IN!
18h open forum
wieso welsahb warum - oder was ich schon lange mal über feminismus und frauen in der musik- und technikbranche wissen wollte
ein offenes gespräch mit
susie reinhardt (frauenmusikzentrum hamburg)
mirko gust (equalize xy-z leipzig)
nives brzic (begine, treffpunkt u kultur für frauen berlin)
n.n. (ladyfest rostock/berlin)
janine fubel (e.dress potsdam)
moderation: kathrin (ladyfestgruppe dresden)
21h AtomicTitCorporation’s Itty Minchesta &
Dr.Legasto present:
EVERGREENS FROM THE WALKMANSECT
Electro Cut Up Performance from HH
atombusentransporte.de
22h dj-ladies electricdress
die letzte tanzfläche im wohnzimmerschmuddelclub erwartet dich mit freudentränen in den boxen. für alles bisher ungesagte und zum finalen schwoof
bis 21h eintritt frei, danach 2€support: asta uni pdm, spartacus
Offener Brief an die Hochschulleitung
Sehr geehrte Frau Prof. Dr.-Ing. habil. Dr. phil. Sabine Kunst,
sehr geehrtes Präsidium der Universität Potsdam,
hiermit möchte ich Sie herzlich zur Hissung der Regenbogenflagge am Dienstag, 22. April, um 10.45 Uhr, am Neuen Palais vor Haus 11 einladen.
Trotz des Quasi-Verbotes, das der Hochschulgruppe QueerUP bezüglich des Hissens der Flagge ausgesprochen wurde, haben sich AStA als auch QueerUP dazu entschlossen, in einem Akt zivilen Ungehorsams dieses Verbot zu übertreten und anlässlich des Christopher Street Day (CSD) sowie der bundesweiten Aktionstage gegen Sexismus und Homophobie an Hochschulen unsere Solidarität mit und unsere Toleranz gegenüber sexuellen Minderheiten zu demonstrieren.
Da es sich für die Universität Potsdam hierbei um einen geschichtsträchtigen Moment handelt – nie zuvor wurde die Regenbogenflagge hier gehisst – würden wir uns aufrichtig freuen, wenn Sie oder Mitglieder des Präsidiums daran teilnähmen.
In der Ablehnung des Antrags argumentieren Sie, „dass die Außenwahrnehmung der Hochschule in ihrer Gesamtheit vornehmlich auf hochschulpolitische Themen beschränkt sein sollte“. Dem können sowohl AStA als auch QueerUP aus folgenden Gründen nicht zustimmen:
1. Lebens-, Arbeits- und Studienbedingungen gehören auch zur Hochschulpolitik! Studierende können auf Dauer nicht ihre Sexualität verheimlichen, es sei denn sie verzichten auf soziale Kontakte. Ein Studium kann von der Mehrheit in dieser Art und Weise nicht erfolgreich absolviert werden. Weiterhin wird übersehen, dass nichtheterosexuelle Menschen auch in universitären Bereichen noch Diskriminierung erfahren, sie auf ihre Sexualität reduziert werden und ihre akademische Arbeit dadurch diskreditiert wird. Es handelt sich hier quasi um einen ähnlichen Sachverhalt bzw. eine vergleichbare Problematik wie Teilzeitstudium, Studieren mit Kind etc.
2. Mit ihrer Satzung versteht sich die offiziell eingetragene Hochschulgruppe QueerUP als aktive Teilnehmerin der Hochschulpolitik an der Universität und möchte dementsprechend einen Beitrag leisten. Dazu gehört auch, dass die Gruppe innerhalb dieses Prozesses von allen anderen Beteiligten wahr- als auch ernst genommen wird.
3. Dass die Stadt am selben Tag die Regenbogenflagge hisst, was aus Sicht der Uni-Leitung eben jene von der Verantwortung entbindet, sich pro queerer Community zu positionieren, wurde intern als Argument aufgeführt. Die Universität ist mit Sicherheit Teil der Stadt Potsdam, aber was Studierende (etwa 50% kommen täglich aus Berlin) davon wahrnehmen, nicht zuletzt aufgrund der dezentralen Lage der Uni-Standorte, bleibt ungewiss. Die Universität stellt aus Sicht des AStA ein eigenständiges soziales Gebilde dar, in dem es notwendig wäre, zusätzlich zum Bekenntnis seitens der Stadtverwaltung ein Zeichen zu setzen.
4. An der Universität sind queere Perspektiven bzw. Inhalte in der Lehre stark unterrepräsentiert. Angesichts der Lebensrealität vieler Studierender, insbesondere im Lehramt, wo man Menschen mit „abweichender“ Sexualität nicht ausweichen kann, stellt dies ein Problem dar, was zuletzt auf den Schultern der Betroffenen lastet. Hier ein deutliches Zeichen zu setzen und Solidarität zu bekunden würde vom AStA nicht nur begrüßt sondern als notwendig angesehen.
Aus diesen Gründen wird QueerUP zusammen mit dem AStA die Regenbogenflagge hissen und hoffen, mit diesem heiteren und farbenfrohen Akt ein Zeichen für Toleranz und respektvolles Miteinander an der Universität Potsdam zu setzen.
Mit freundlichen Grüßen
AStA-Referentin für Geschlechterpolitik
Mittwoch, 23. April 2008
toleranz der norm - na vielen dank auch

gestern wurde die regenbogenflagge trotz des verbots seitens der unileitung gehisst.
die fahne wird nicht entfernt, liesz der vizepraesident der uni verlauten,
sie werde toleriert. damit hielt das praesidium
ihr verbot aufrecht, versuchte sich so aber auch
aus dem oeffentlichen druck heraus zu winden.
es geht um den allgemeinen gleichstellungsgedanken, sagte gruenewald.
dazu waere vielleicht wieder ... und wieder... und wieder anzumerken, dass gleichstellung nicht existiert. der alltag aller menschen, und in diesem fall aller student_Innen
ist heteronormativ.
gleichstellung bedeutet sichtbarkeit, - und diese ohne den charakter
vom besonderen, auszergewoehnlichen...etc.
die regenbogenfahne fordert sichtbarkeit und wird sie demnach nur toleriert, unterstreicht dies
eben wieder nur, dass das genau unerwuenscht ist ... im sogenannten gleichstellungsgedanken.
was bei der argumentation der uni vergessen wird, die glaubt eine gruppe nicht extra stark
praesentiert gelten zu lassen, ist unschluessig, denn die permanente praesentation der heteronorm in allen lebensbereichen, wo auch immer ein mensch ist, stellt immer wieder eine gesonderte poition heraus. die der absoluten norm, verdammte hacke.
Donnerstag, 17. April 2008
KEIN REGENBOGEN
Dienstag, 22. April 10.45 Uhr, Campus Neues Palais
» Universitätsleitung verweigert das Hissen der Regenbogenflagge
Anfrage LesBiSchwuler Hochschulgruppe "QueerUP" zum Christopher Street Day abgelehnt
Potsdam - Das Präsidium der Universität Potsdam lehnte kürzlich die Anfrage der LesBiSchwulen Hochschulgruppe "QueerUP" ab, anlässlich des Christopher Street Day sowie der Aktionstage gegen Sexismus und Homophobie auf dem Campus am Neuen Palais die Regenbogenflagge zu hissen. In der Begründung heißt es, dass "die Außenwahrnehmung der Hochschule in ihrer Gesamtheit vornehmlich auf hochschulpolitische Themen beschränkt sein sollte". Für die Landeshauptstadt Potsdam ist das Hissen der Regenbogenflagge hingegen seit Längerem eine Selbstverständlichkeit. Dies impliziert, dass Themen wie Homo-, Bi- oder Transsexualität an der Universität keine Rolle spielen.
QueerUP, eine offiziell eingetragene Hochschulgruppe, reagierte enttäuscht über die Haltung der Universitätsleitung. "Mit dieser Antwort spricht uns das Präsidium die Hochschulrelevanz ab.", erklärt Martin Neumann, Mitglied der Gruppe. Lebens-, Arbeits- und Studienbedingungen würden auch sonst als Bestandteil der Hochschulpolitik verhandelt und öffentlich gemacht. "Kein Mensch kann ein Studium erfolgreich absolvieren, wenn vor Kommiliton_innen zentrale Aspekte des persönlichen Lebens wie die Sexualität verheimlicht werden müssen.", ergänzt Dorit Horn, Referentin für Geschlechterpolitik im AStA der Universität Potsdam.
Auch die Gleichstellungsbeauftragte der Universität, Barbara Schrul, reagierte überrascht auf die Nachricht. "In meinem Verständnis für die Ausübung meines Amtes sehe ich mich in der Verantwortung, durch gelebte Toleranz die Interessen der Studierenden, die sich in den verschiedenen hochschulpolitisch aktiven Gruppierungen engagieren, so auch von QueerUP, zu vertreten und ihre Initiativen anlässlich der Aktionstage gegen Sexismus und Homophobie zu unterstützen.", stellt Barbara Schrul fest.
In Zusammenarbeit mit dem AStA und lokalen queeren Initiativen wird QueerUP dennoch die Regenbogenflagge hissen. An einem eigenen Fahnenmast wird damit am Dienstag, 22. April, um 10.45 Uhr auf dem Campus am Neuen Palais vor dem Haus 11, zum ersten Mal in der Geschichte der Potsdamer Universität das farbenfrohe Wahrzeichen der Homo-Bewegung zu sehen sein.
Quelle: AStA Homepage
Mittwoch, 16. April 2008
AKTIONEN und WORKSHOPS

uuuuh - so viel in so
kurzer zeit!
also doch prioritaeten setzen?!!!
Dienstag, 22. April 10.45 Uhr
Hissung der Regenbogenflagge am Neuen Palais
veranstaltet von QueerUP
Zum allerersten Mal wird hier die Regenbogenflagge
an der Universität Potsdam gehisst - ein wahrer
PRIDE-Event. Bitte kommt zahlreich und bringt eure
Freund_innen mit.
Dienstag, 22. April 15.00 Uhr
"What are words worth" - Workshop zu
dominantem männlichem Redeverhalten im
Lesecafé Golm (Haus 14a)
teamed by Jungdemokrat_innen / Junge Linke
Brandenburg
Anmeldung: gepo[at]asta.uni-potsdam.de
Reden ist ein wichtiges Mittel zum gegenseitigen
Austausch. Allerdings ist es nicht immer einfach, sich
mit dem Reden auch durchzusetzen. Vor allem in
gemischtgeschlechtlichen Gruppen kommt es oft zu
unangenehmen Redesituationen: Regelmäßig
schneiden einer Leute das Wort ab, um dann selbst
ausufernd über Politik, die Welt und das Universum
zu referieren. Nicht selten sind es männliche
Personen, die besonders dominant und redefreudig
auftreten.
Niemand wird als talentierte_r Redner_in geboren.
Selbstbewusst reden und diskutieren kann man lernen!
Im Rahmen des Workshops setzen wir uns mit
geschlechtsspezifischem Redeverhalten auseinander
und diskutieren Strategien für einen selbstbewussten
Umgang mit dominantem Redeverhalten.
Mittwoch, 23. April 16.00 Uhr
"Feminisus für Männer?" - Workshop im
Cafe Eselsohr Griebnitzsee (Keller Haus 3)
veranstaltet vom AStA der Universität Potsdam
Welchem Geschlecht Menschen zugeordnet
werden und welche damit verbundenen
Erwartungen in sie gesetzt werden, hat erheblichen
Einfluss auf ihre Lebenswirklichkeit und Chancen
innerhalb der Gesellschaft. Dagegen, dass sich
insbesondere für Mädchen und Frauen hieraus
zahlreiche Benachteiligungen ergeben, formieren
sich seit dem 19. Jahrhundert feministische
Bewegungen, die fast ausschließlich von Frauen
getragen sind und sich von Beginn an mit
Vorurteilen, Anfeindungen und teils aggressivem
Widerstand konfrontiert sahen.
Der Workshop soll dem nichtweiblichen Teil der
von Geschlechterhierarchien Betroffenen einen
Raum zum kritischen Austausch über Fragen von
(auch und gerade Alltags-) Sexismus,
Rollenbildern, eigenen Verhaltensweisen und den
Möglichkeiten emanzipatorischer Veränderung
bieten. Abseits akademischer Referate und
Diskursorthodoxie wird sich der konkrete Ablauf
am Diskussionsbedarf und den Fragen der
Teilnehmer orientieren.
Die Veranstaltung richtet sich ausschließlich an
Männer, besondere (Be-)Kenntnisse werden
nicht vorausgesetzt, Anmeldung ist nicht nötig.
Mittwoch, 23. April 17.00 Uhr
Semesterauftaktessen für Schwule,
Lesben, Bi-, Transsexuelle und
Freund_innen am Neuen Palais
(Haus 8 Foyer)
veranstaltet von QueerUP
Wir treffen uns regelmäßig zum klönen
und naschen und vernetzen.
Mitgebrachte Freund_innen aber auch
Beiträge zum Buffet sind gern gesehen!
Donnerstag, 24. April 16.00 Uhr
"What are words worth" -
Workshop zu dominantem
männlichem Redeverhalten im
Lesecafé Golm (Haus 14a)
teamed by Jungdemokrat_innen / Junge Linke
Brandenburg
Anmeldung: gepo[at]asta.uni-potsdam.de
Workshopbeschreibung siehe oben.
Donnerstag, 24. April 19.00 Uhr
"Homosexualität in Indien" -
Vortrag und Film im studentischen
Kulturzentrum [ ] Kuze
veranstaltet von QueerUP
Indien - das Land des Kamasutra und der
erotischen Tempelfiguren. Aber welchen
Stellenwert hat Homo- bzw. Bisexualität
in diesem oft als (über-)sinnlich
wahrgenommenen Subkontinent?
Im Vortrag werden zunächst aus
religionshistorischer sowie geschichtlicher
Perspektive die Hintergründe beleuchtet,
danach diskutieren wir die aktuelle Situation
- auch unter dem Gesichtspunkt der Menschenrechte.
Anschließend schauen wir uns den Film "fire" an.
Freitag, 25. April 12.00 Uhr
Veganer Brunch im Archiv für
Feminismus und Kritische Wissenschaft
"femarchiv" mit Führung durch die Bestände
veranstaltet von der AG femarchiv
Das ganze findet in der Bibliothek konte[:x]t,
Hermann-Elflein-Str. 32, statt.
GLAMOUR WITHOUT BORDERS im SO36


Anlässlich des vom 2.- 4. Mai 2008
in Berlin stattfindenden 2. Council
von „Transgender Europe“, einem
internationalen Vernetzungstreffen
von Trans* - Aktivist_Innen, hat
„Wigstöckel – Transgender united“
eine unterhaltsame und vielseitige
Show mit namenhaften
Künstler_innen aus der Trans-
genderszene zusammengestellt:
- auf der Bühne: Ades Zabel, Billie,
Chou Chou de Briquette, Dr. No,
Ingoe.deltraut, Jealous Lovers,
KaCoSonia, Kaey + Moritz G.,
Kaspar Kamäleon, LCavaliero,
Maria Psycho, Miss Debra Kate, Mütze + Roberta die Fee,
Ocean + Sheva, Spicy Tigers on Speed,
T.h.e.o., Tiger Tom, Tima die Göttliche, Viola
- an den Turntables: Elvira Westwärts + Funky Diva
Einlass 21 Uhr, Showbeginn 22 Uhr
Ort: SO36, Oranienstr. 190, Berlin-Kreuzberg
Eintritt: 8 € (5 € ermäßigt)
Dienstag, 15. April 2008
vermummung beim transgenialen csd
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- ein LACHER... ..., wenn es nicht soviel Ärger mit sich gebracht hätte. Am 3. April kam es zum Prozess wegen Vermummung Die Moderatorin des Bühnenprogramms wurde letztes Jahr Und tatsächlich hatte sie eine Maske für ca. 3 Minuten auf. Lachhaft, kann ich da nur sagen. Zumal auch während dieser Zeit deutlich klar wurde, dass Die 23. Hundertschaft der Berliner Polizei hatte nämlich nichts Diese Aktionen haben auch nichts mit "keinen Spaß verstehen" Der Richter fand die Sache offensichtlich auch lächerlich genug, Etwas schade dabei ist, machen wollten und ... hier noch die links zu artikeln darüber aus der taz und dem neuen deutschland. http://www.taz.de/regional/berlin/aktuell/artikel/1/grosses-theater-vor-gericht/?src=TE&cHash=81cf37601e http://www.neues-deutschland.de/artikel/126610.html
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frauen-, maedchen, trans* - abend

am 11.april fand der neunte frauen-, maedchen-, trans* - abend in der olga statt.
der film "hedwig and the angry inch" wurde gezeigt. leider waren bis dahin nicht viele
leute zu gast.
spaeter wurde es noch etwas voller.
immer wieder heiter bis wolkig: trotz 9! schildern vorm eingang,
gelang es nicht, dass dieser abend ohne "aber ich will doch nur n bier" oder
aehnliche diskussionen verlief.
