Freitag, 25. April 2008

temporaeres finale - sonntag


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so 27-04-2008 18h spartacus
schlossstraße 13 potsdam
:::zwischentoene:::

4 monate technik
4 monate skillz
4 monate workshoppen
4 monate austausch

electricdress präsentiert die arbeiten und ergebnisse
aus 4 monaten dj_en, soundtechnik_en, lichtschalt_en

TUNE IN!

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18h open forum
wieso welsahb warum - oder was ich schon lange mal über feminismus und frauen in der musik- und technikbranche wissen wollte

ein offenes gespräch mit
susie reinhardt (frauenmusikzentrum hamburg)
mirko gust (equalize xy-z leipzig)
nives brzic (begine, treffpunkt u kultur für frauen berlin)
n.n. (ladyfest rostock/berlin)
janine fubel (e.dress potsdam)
moderation: kathrin (ladyfestgruppe dresden)


21h AtomicTitCorporation’s Itty Minchesta &
Dr.Legasto present:

EVERGREENS FROM THE WALKMANSECT
Electro Cut Up Performance from HH
atombusentransporte.de

22h dj-ladies electricdress

die letzte tanzfläche im wohnzimmerschmuddelclub erwartet dich mit freudentränen in den boxen. für alles bisher ungesagte und zum finalen schwoof

bis 21h eintritt frei, danach 2€
support: asta uni pdm, spartacus

Offener Brief an die Hochschulleitung




Sehr geehrte Frau Prof. Dr.-Ing. habil. Dr. phil. Sabine Kunst,
sehr geehrtes Präsidium der Universität Potsdam,

hiermit möchte ich Sie herzlich zur Hissung der Regenbogenflagge am Dienstag, 22. April, um 10.45 Uhr, am Neuen Palais vor Haus 11 einladen.

Trotz des Quasi-Verbotes, das der Hochschulgruppe QueerUP bezüglich des Hissens der Flagge ausgesprochen wurde, haben sich AStA als auch QueerUP dazu entschlossen, in einem Akt zivilen Ungehorsams dieses Verbot zu übertreten und anlässlich des Christopher Street Day (CSD) sowie der bundesweiten Aktionstage gegen Sexismus und Homophobie an Hochschulen unsere Solidarität mit und unsere Toleranz gegenüber sexuellen Minderheiten zu demonstrieren.

Da es sich für die Universität Potsdam hierbei um einen geschichtsträchtigen Moment handelt – nie zuvor wurde die Regenbogenflagge hier gehisst – würden wir uns aufrichtig freuen, wenn Sie oder Mitglieder des Präsidiums daran teilnähmen.

In der Ablehnung des Antrags argumentieren Sie, „dass die Außenwahrnehmung der Hochschule in ihrer Gesamtheit vornehmlich auf hochschulpolitische Themen beschränkt sein sollte“. Dem können sowohl AStA als auch QueerUP aus folgenden Gründen nicht zustimmen:


1. Lebens-, Arbeits- und Studienbedingungen gehören auch zur Hochschulpolitik! Studierende können auf Dauer nicht ihre Sexualität verheimlichen, es sei denn sie verzichten auf soziale Kontakte. Ein Studium kann von der Mehrheit in dieser Art und Weise nicht erfolgreich absolviert werden. Weiterhin wird übersehen, dass nichtheterosexuelle Menschen auch in universitären Bereichen noch Diskriminierung erfahren, sie auf ihre Sexualität reduziert werden und ihre akademische Arbeit dadurch diskreditiert wird. Es handelt sich hier quasi um einen ähnlichen Sachverhalt bzw. eine vergleichbare Problematik wie Teilzeitstudium, Studieren mit Kind etc.

2. Mit ihrer Satzung versteht sich die offiziell eingetragene Hochschulgruppe QueerUP als aktive Teilnehmerin der Hochschulpolitik an der Universität und möchte dementsprechend einen Beitrag leisten. Dazu gehört auch, dass die Gruppe innerhalb dieses Prozesses von allen anderen Beteiligten wahr- als auch ernst genommen wird.

3. Dass die Stadt am selben Tag die Regenbogenflagge hisst, was aus Sicht der Uni-Leitung eben jene von der Verantwortung entbindet, sich pro queerer Community zu positionieren, wurde intern als Argument aufgeführt. Die Universität ist mit Sicherheit Teil der Stadt Potsdam, aber was Studierende (etwa 50% kommen täglich aus Berlin) davon wahrnehmen, nicht zuletzt aufgrund der dezentralen Lage der Uni-Standorte, bleibt ungewiss. Die Universität stellt aus Sicht des AStA ein eigenständiges soziales Gebilde dar, in dem es notwendig wäre, zusätzlich zum Bekenntnis seitens der Stadtverwaltung ein Zeichen zu setzen.

4. An der Universität sind queere Perspektiven bzw. Inhalte in der Lehre stark unterrepräsentiert. Angesichts der Lebensrealität vieler Studierender, insbesondere im Lehramt, wo man Menschen mit „abweichender“ Sexualität nicht ausweichen kann, stellt dies ein Problem dar, was zuletzt auf den Schultern der Betroffenen lastet. Hier ein deutliches Zeichen zu setzen und Solidarität zu bekunden würde vom AStA nicht nur begrüßt sondern als notwendig angesehen.


Aus diesen Gründen wird QueerUP zusammen mit dem AStA die Regenbogenflagge hissen und hoffen, mit diesem heiteren und farbenfrohen Akt ein Zeichen für Toleranz und respektvolles Miteinander an der Universität Potsdam zu setzen.

Mit freundlichen Grüßen


AStA-Referentin für Geschlechterpolitik

Mittwoch, 23. April 2008

toleranz der norm - na vielen dank auch














gestern wurde die regenbogenflagge trotz des verbots seitens der unileitung gehisst.
die fahne wird nicht entfernt, liesz der vizepraesident der uni verlauten,
sie werde toleriert. damit hielt das praesidium
ihr verbot aufrecht, versuchte sich so aber auch
aus dem oeffentlichen druck heraus zu winden.
es geht um den allgemeinen gleichstellungsgedanken, sagte gruenewald.
dazu waere vielleicht wieder ... und wieder... und wieder anzumerken, dass gleichstellung nicht existiert. der alltag aller menschen, und in diesem fall aller student_Innen
ist heteronormativ.
gleichstellung bedeutet sichtbarkeit, - und diese ohne den charakter
vom besonderen, auszergewoehnlichen...etc.
die regenbogenfahne fordert sichtbarkeit und wird sie demnach nur toleriert, unterstreicht dies
eben wieder nur, dass das genau unerwuenscht ist ... im sogenannten gleichstellungsgedanken.
was bei der argumentation der uni vergessen wird, die glaubt eine gruppe nicht extra stark
praesentiert gelten zu lassen, ist unschluessig, denn die permanente praesentation der heteronorm in allen lebensbereichen, wo auch immer ein mensch ist, stellt immer wieder eine gesonderte poition heraus. die der absoluten norm, verdammte hacke.

Donnerstag, 17. April 2008

KEIN REGENBOGEN

HINGEHEN - JETZT ERST RECHT!!!

Dienstag, 22. April 10.45 Uhr, Campus Neues Palais


» Universitätsleitung verweigert das Hissen der Regenbogenflagge

Anfrage LesBiSchwuler Hochschulgruppe "QueerUP" zum Christopher Street Day abgelehnt

Potsdam -
Das Präsidium der Universität Potsdam lehnte kürzlich die Anfrage der LesBiSchwulen Hochschulgruppe "QueerUP" ab, anlässlich des Christopher Street Day sowie der Aktionstage gegen Sexismus und Homophobie auf dem Campus am Neuen Palais die Regenbogenflagge zu hissen. In der Begründung heißt es, dass "die Außenwahrnehmung der Hochschule in ihrer Gesamtheit vornehmlich auf hochschulpolitische Themen beschränkt sein sollte". Für die Landeshauptstadt Potsdam ist das Hissen der Regenbogenflagge hingegen seit Längerem eine Selbstverständlichkeit. Dies impliziert, dass Themen wie Homo-, Bi- oder Transsexualität an der Universität keine Rolle spielen.

QueerUP, eine offiziell eingetragene Hochschulgruppe, reagierte enttäuscht über die Haltung der Universitätsleitung. "Mit dieser Antwort spricht uns das Präsidium die Hochschulrelevanz ab.", erklärt Martin Neumann, Mitglied der Gruppe. Lebens-, Arbeits- und Studienbedingungen würden auch sonst als Bestandteil der Hochschulpolitik verhandelt und öffentlich gemacht. "Kein Mensch kann ein Studium erfolgreich absolvieren, wenn vor Kommiliton_innen zentrale Aspekte des persönlichen Lebens wie die Sexualität verheimlicht werden müssen.", ergänzt Dorit Horn, Referentin für Geschlechterpolitik im AStA der Universität Potsdam.

Auch die Gleichstellungsbeauftragte der Universität, Barbara Schrul, reagierte überrascht auf die Nachricht. "In meinem Verständnis für die Ausübung meines Amtes sehe ich mich in der Verantwortung, durch gelebte Toleranz die Interessen der Studierenden, die sich in den verschiedenen hochschulpolitisch aktiven Gruppierungen engagieren, so auch von QueerUP, zu vertreten und ihre Initiativen anlässlich der Aktionstage gegen Sexismus und Homophobie zu unterstützen.", stellt Barbara Schrul fest.

In Zusammenarbeit mit dem AStA und lokalen queeren Initiativen wird QueerUP dennoch die Regenbogenflagge hissen. An einem eigenen Fahnenmast wird damit am Dienstag, 22. April, um 10.45 Uhr auf dem Campus am Neuen Palais vor dem Haus 11, zum ersten Mal in der Geschichte der Potsdamer Universität das farbenfrohe Wahrzeichen der Homo-Bewegung zu sehen sein.


Quelle: AStA Homepage

Mittwoch, 16. April 2008

AKTIONEN und WORKSHOPS


uuuuh - so viel in so
kurzer zeit!

also doch prioritaeten setzen?!!!








Dienstag, 22. April 10.45 Uhr

Hissung der Regenbogenflagge am Neuen Palais
veranstaltet von QueerUP

Zum allerersten Mal wird hier die Regenbogenflagge
an der Universität Potsdam gehisst - ein wahrer
PRIDE-Event. Bitte kommt zahlreich und bringt eure
Freund_innen mit.


Dienstag, 22. April 15.00 Uhr
"What are words worth" - Workshop zu
dominantem männlichem Redeverhalten im
Lesecafé Golm (Haus 14a)

teamed by Jungdemokrat_innen / Junge Linke
Brandenburg

nur für Frauen_Mädchen_Transgender!

Anmeldung: gepo[at]asta.uni-potsdam.de

Reden ist ein wichtiges Mittel zum gegenseitigen
Austausch. Allerdings ist es nicht immer einfach, sich
mit dem Reden auch durchzusetzen. Vor allem in
gemischtgeschlechtlichen Gruppen kommt es oft zu
unangenehmen Redesituationen: Regelmäßig
schneiden einer Leute das Wort ab, um dann selbst
ausufernd über Politik, die Welt und das Universum
zu referieren. Nicht selten sind es männliche
Personen, die besonders dominant und redefreudig
auftreten.
Niemand wird als talentierte_r Redner_in geboren.
Selbstbewusst reden und diskutieren kann man lernen!

Im Rahmen des Workshops setzen wir uns mit
geschlechtsspezifischem Redeverhalten auseinander
und diskutieren Strategien für einen selbstbewussten
Umgang mit dominantem Redeverhalten.


Mittwoch, 23. April 16.00 Uhr
"Feminisus für Männer?" - Workshop im
Cafe Eselsohr Griebnitzsee (Keller Haus 3)

veranstaltet vom AStA der Universität Potsdam
nur für Männer!

Welchem Geschlecht Menschen zugeordnet
werden und welche damit verbundenen
Erwartungen in sie gesetzt werden, hat erheblichen
Einfluss auf ihre Lebenswirklichkeit und Chancen
innerhalb der Gesellschaft. Dagegen, dass sich
insbesondere für Mädchen und Frauen hieraus
zahlreiche Benachteiligungen ergeben, formieren
sich seit dem 19. Jahrhundert feministische
Bewegungen, die fast ausschließlich von Frauen
getragen sind und sich von Beginn an mit
Vorurteilen, Anfeindungen und teils aggressivem
Widerstand konfrontiert sahen.
Der Workshop soll dem nichtweiblichen Teil der
von Geschlechterhierarchien Betroffenen einen
Raum zum kritischen Austausch über Fragen von
(auch und gerade Alltags-) Sexismus,
Rollenbildern, eigenen Verhaltensweisen und den
Möglichkeiten emanzipatorischer Veränderung
bieten. Abseits akademischer Referate und
Diskursorthodoxie wird sich der konkrete Ablauf
am Diskussionsbedarf und den Fragen der
Teilnehmer orientieren.

Die Veranstaltung richtet sich ausschließlich an
Männer, besondere (Be-)Kenntnisse werden
nicht vorausgesetzt, Anmeldung ist nicht nötig.


Mittwoch, 23. April 17.00 Uhr
Semesterauftaktessen für Schwule,
Lesben, Bi-, Transsexuelle und
Freund_innen am Neuen Palais
(Haus 8 Foyer)

veranstaltet von QueerUP

Wir treffen uns regelmäßig zum klönen
und naschen und vernetzen.
Mitgebrachte Freund_innen aber auch
Beiträge zum Buffet sind gern gesehen!


Donnerstag, 24. April 16.00 Uhr
"What are words worth" -
Workshop zu dominantem
männlichem Redeverhalten im
Lesecafé Golm (Haus 14a)

teamed by Jungdemokrat_innen / Junge Linke
Brandenburg

nur für Frauen_Mädchen_Transgender!
Anmeldung: gepo[at]asta.uni-potsdam.de

Workshopbeschreibung siehe oben.


Donnerstag, 24. April 19.00 Uhr
"Homosexualität in Indien" -
Vortrag und Film im studentischen
Kulturzentrum [ ] Kuze

veranstaltet von QueerUP

Indien - das Land des Kamasutra und der
erotischen Tempelfiguren. Aber welchen
Stellenwert hat Homo- bzw. Bisexualität
in diesem oft als (über-)sinnlich
wahrgenommenen Subkontinent?

Im Vortrag werden zunächst aus
religionshistorischer sowie geschichtlicher
Perspektive die Hintergründe beleuchtet,
danach diskutieren wir die aktuelle Situation
- auch unter dem Gesichtspunkt der Menschenrechte.
Anschließend schauen wir uns den Film "fire" an.


Freitag, 25. April 12.00 Uhr
Veganer Brunch im Archiv für
Feminismus und Kritische Wissenschaft
"femarchiv" mit Führung durch die Bestände

veranstaltet von der AG femarchiv

Das ganze findet in der Bibliothek konte[:x]t,
Hermann-Elflein-Str. 32, statt.




GLAMOUR WITHOUT BORDERS im SO36















Anlässlich des vom 2.- 4. Mai 2008
in Berlin stattfindenden 2. Council
von „Transgender Europe“, einem
internationalen Vernetzungstreffen
von Trans* - Aktivist_Innen, hat
„Wigstöckel – Transgender united“
eine unterhaltsame und vielseitige
Show mit namenhaften
Künstler_innen aus der Trans-
genderszene zusammengestellt:

- auf der Bühne: Ades Zabel, Billie,
Chou Chou de Briquette, Dr. No,
Ingoe.deltraut, Jealous Lovers,
KaCoSonia, Kaey + Moritz G.,
Kaspar Kamäleon, LCavaliero,
Maria Psycho, Miss Debra Kate, Mütze + Roberta die Fee,
Ocean + Sheva, Spicy Tigers on Speed,
T.h.e.o., Tiger Tom, Tima die Göttliche, Viola

- an den Turntables: Elvira Westwärts + Funky Diva

Einlass 21 Uhr, Showbeginn 22 Uhr
Ort: SO36, Oranienstr. 190, Berlin-Kreuzberg
Eintritt: 8 € (5 € ermäßigt)

Dienstag, 15. April 2008

vermummung beim transgenialen csd




- ein LACHER...
hautfarbener BH.










..., wenn es nicht soviel Ärger mit sich gebracht hätte.

Am 3. April kam es zum Prozess wegen Vermummung
beim Transgenialen CSD.

Die Moderatorin des Bühnenprogramms wurde letztes Jahr
nach der Veranstaltung festgenommen. Ihr wurde vorgewor-
fen, sich eine Skimaske zur Verschleierung ihrer Identität
aufgesetzt zu haben. Den Strafbefehl über 300, - Euro hat
sie angefochten und somit ist es zu diesem Prozess gekom-
men.

Und tatsächlich hatte sie eine Maske für ca. 3 Minuten auf.
Das waren drei Minuten innerhalb einer mehrstündigen
Bühnenshow.

Lachhaft, kann ich da nur sagen.

Zumal auch während dieser Zeit deutlich klar wurde, dass
diese Aktion eine künstlerisch umgesetzte Kritik am Vorgehen
der Polizei während der Demonstration gewesen war.

Die 23. Hundertschaft der Berliner Polizei hatte nämlich nichts
besseres zu tun, als eine Person festzunehmen, weil sie einen
hautfarbenen BH auf dem Kopf trug. Dies sei eben ein
Vermummungsversuch gewesen.
Es war der erste transgeniale CSD,
( 10 Jahre gibt es ihn schon) wo derartige Provokationen
seitens der Polizei stattfanden. Mehrfach gab es verächtliche
Gesten etc. in Richtung derlesbischen und schwulen
Teilnehmer_Innen.

Diese Aktionen haben auch nichts mit "keinen Spaß verstehen"
zu tun, sondern sind gezielte Mittel, eine negative Stimmung
seitens der Demonstrant_Innen zu erzeugen. Das führt bei
Menschen, die im Gegensatz zum Partyvolk auf dem kommerziellen
CSD doch politischer denken und handeln, irgendwann
unweigerlich zu Protest. Das sieht nach Strategie aus.

Der Richter fand die Sache offensichtlich auch lächerlich genug,
nach der Aussage der "Angeklagten" diese Farce schnell mit
dem Freispruch zu beenden.

Etwas schade dabei ist,
dass die Beamten nicht
mehr zuWort gekommen
sind. Hätte gerne erfahren
wie sie das plausibel

machen wollten und
sich dabei so richtig schön
selbst demontieren.

... hier noch die links zu artikeln darüber aus der taz und dem neuen deutschland.



frauen-, maedchen, trans* - abend


am 11.april fand der neunte frauen-, maedchen-, trans* - abend in der olga statt.
der film "hedwig and the angry inch" wurde gezeigt. leider waren bis dahin nicht viele
leute zu gast.
spaeter wurde es noch etwas voller.
immer wieder heiter bis wolkig: trotz 9! schildern vorm eingang,
gelang es nicht, dass dieser abend ohne "aber ich will doch nur n bier" oder
aehnliche diskussionen verlief.